Investition in Innovation – So können Unternehmer mit Fördermitteln vom Staat in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren
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Görlitz, 12. August 2010 (sg) – Der Mittelstand ist der Motor einer funktionierenden deutschen Wirtschaft. In der schnellen Umsetzung von Forschungsergebnissen in marktwirksame Produkte, Verfahren und Dienstleistungen liegt die Basis für mehr Wachstum und zukunftsfähige Arbeitsplätze in mittelständischen Unternehmen Deutschland. Doch FuE-Strategien verstehen sich als komplexer Prozess, der viel Knowhow und Kenntnis der Materie voraussetzt und oftmals externe Hilfe bedeutet. Dies sollte aber nicht der Grund sein, um aufzugeben. Zahlreiche Förderprogramme bezuschussen auch die Beraterrechnungen und schaffen so einen finanzierbaren Rahmen für strategische Forschung und Entwicklung im Mittelstand. www.foerder-abc.de empfiehlt Unternehmern in jedem Fall, einen Fördermittelberater hinzu-zuziehen.
Das Kernproblem bei der Umsetzung von FuE-Ergebnissen in innovative marktwirksame Produkte, Verfahren und Dienstleistungen liegt insbesondere in den fehlenden bzw. unzureichenden FuE-Strategien in KMU. Der Bedarf an Unternehmensberatern in diesem hochspezialisierten Bereich wächst stetig, denn Mittelständler, die FuE daher nicht als strategische Aufgabe begreifen, verschenken nicht nur Zuschüsse, sondern verlieren auch den Anschluss an den internationalen Wettbewerb. Gerade für KMUs ist die Zusammenarbeit mit öffentlichen Forschungseinrichtungen und anderen Unternehmen die wichtigste Chance im Innovationswettbewerb. Innovationen können dabei auf vielen Feldern erfolgreicher gestaltet werden, wenn bereits in frühen Phasen der Forschung und Kompetenzbildung zwischen Unternehmen einerseits und Forschungseinrichtungen andererseits gemeinsam spezielle Innovationsansätze entwickelt werden. Ein solcher Innovationsansatz, der von den Partnern gemeinsam definiert und thematisch wie regional ausgerichtet wird, ermöglicht es, Ressourcen gemeinsam zu nutzen und Aufgaben arbeitsteilig auszuführen.
EU, Bund und Länder unterstützen KMUs mit zahlreichen Fördermittelprogrammen, um Investitionen in Innovation überhaupt zu ermöglichen. Grundlage der Fördermaßnahmen sind je-weils die von der Bundesregierung notifizierten und von der EU-Kommission bestätigten Förderinstrumente. Da die Anträge fristgerecht und den formalen Kriterien genügend eingereicht werden müssen, ist Fördermittel-Know-how und Timing entscheidend. „Hier ist es wichtig, rechtzeitig einen Fördermittelberater einzuschalten, der das Unternehmen im Antragsprozess, Dokumentation und Abrechnung unterstützen. Sie bieten dabei einen für KMUs geprüften, transparenten und finanzierbaren Weg an, damit Unternehmer langfristig von den Fördermitteln profitieren, aber auch um Innovation im Unternehmen besser steuern zu können“, so Andreas Schilling, Fördermittelexperte und Geschäftsführer von www.foerder-abc.de.
Eine Förderung setzt immer voraus, dass für die Initiative ein Innovationskonzept analog zu einem Businessplan erstellt und ein mit unternehmerischen und strategischen Kompetenzen ausge-stattetes Management eingerichtet werden. Weitere Kriterien sind neben dem Innovationsgehalt der Idee in jedem Fall eine klare thematische Fokussierung der Initiative auf die jeweiligen Kernkompetenzen. „Auch muss das Konzept hinsichtlich des Marktpotentials, der Größe und Entwicklungschancen des mit der Innovation angestrebten Marktes und dem Wettbewerb durchleuchtet werden. Nicht zu vergessen die unternehmerischen und strategischen Fähigkeiten des Managements, die Effizienz der Organisation und weitere Parameter die ebenfalls in die Prüfung mit einfließen“, so Schilling.
Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454
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