Boombranche IT – Unternehmer und Existenzgründer sollten sich keine Fördermittel entgehen lassen
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Görlitz, 03. März 2011 (sg) – Seit Anfang der Woche sind wieder alle Augen auf die Neuheiten und Spielereien der IT Branche gerichtet. Zum 25. Mal findet in Hannover die CeBIT, die weltgrößte Messe der digitalen Industrie, statt. Sowohl das Medieninteresse, als auch der enorme Besucherzulauf beweisen, dass es sich längst nicht mehr um ein Treffen von technikbegeisterten Tüftlern und Computernerds handelt, sondern längst ein Bestandteil der öffentlichen Wahrnehmung ist. Die IT Branche boomt, national wie international. Diesen Trend können Marktforscher nur bestätigen. Die IT-Branche erlebt seit den vergangenen Jahren wieder einen erheblichen Aufschwung, nicht zuletzt durch die Förderprogramme der Regierung. www.foerder-abc.de zeigt Existenzgründern und Unternehmern der IT Branche, welche Fördermittel für sie in Frage kommen und wo sie auf die Unterstützung des Staates zählen können.
Boombranche IT – seit dem Jahr 2001 konnte kein Stellenrückgang verzeichnet werden. Ganz im Gegenteil, die Branche entwickelte sich so rasant, dass gegen den laufenden Trend immer mehr neue Stellen geschaffen wurden. Zwar arbeiten nur noch etwa 20 Prozent der Beschäf-tigten in der Produktion, Dienstleistung und Entwicklung legen jedoch zu. Die Nachfrage nach Fachkräften ist sogar höher als das Angebot. Für Einsteiger lohnt es sich, ein Studium oder eine Ausbildung im IT-Bereich in Erwägung zu ziehen. Es auch denkbar, sich im IT-Bereich nach abgeschlossenem Studium oder erfolgreicher Ausbildung selbständig zu machen. Staatliche Fördermittel für Unternehmer und Gründer stehen bereit. Für Existenzgründer kommen die klassischen Gründerkredite wie Gründungszuschuss, Einstiegsgeld oder Unternehmerkredite der KfW Mittelstandsbank in Frage. Diese sind branchenunabhängig und stehen jedem Existenzgründer je nach persönlicher Situation zur Verfügung. Ein besonderes Förderprogramm ist das Existenzgründerprogramm EXIST, das Unternehmensgründungen direkt von der Hochschule oder der Universität fördert. Für die oft hochqualifizierten Arbeitskräfte der IT Branche eine echte Alternative zur Festanstellung. Bereits bestehende Unternehmen habe eine Vielzahl an Möglichkeiten, ihre oftmals kostspieligen Innovations- und Investitionsmaßnahmen mit staatlichen Fördermitteln zu finanzieren. So fördert die KfW Mittelstandsbank mit dem ERP-Innovationsprogramm Forschung und Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen sowie deren Markteinführung. Gefördert werden neben Personal- und EDV-Kosten auch Investitionen und sogar Beraterleistungen. Nicht nur der Bund fördert informationstechnologische Innovation, auch auf Länderebene werden IT Unternehmen unterstützt. Nordrhein-Westfalen fördert beispielsweise mit dem Programm
secure-it.nrw Projekte, die sich mit der Entwicklung elektronisch geschützter, sicherer und verlässlicher multimedialer Dienste in E-Commerce und E-Government beschäftigen und NRW als attraktiven IT-Standort festigen. Alle Bundesländer bieten Ähnliche Programme an.
Fördermittelexperte und Geschäftsführer von www.foerder-abc.de Andreas Schilling bietet in seinem Buch „TOP 150 Zuschüsse und Förderprogramme“ nicht nur die Möglichkeit, sich einen schnellen Überblick über Förderprogramme zu beschaffen, sonder auch einen effizienten Weg zu den Zuschüssen und Förderprogrammen zu gelangen. Bei Bedarf kann ebenfalls ein Kontakt zu einem Fördermittel-Profilberater hergestellt werden.
Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454
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