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Montag, 14.04.2014
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Endlich Bilanz ziehen! So berechnen Sie Ihre Vermögens- und Schuldenübersicht

Mit einer persönlichen Vermögens- und Schuldenübersicht in Kombination mit einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung lässt sich in nur wenigen Schritten eine gute Übersicht über die eigenen Finanzen finden. Darüber hinaus sind diese Rechnungen überaus wichtig, wenn ein größerer Kredit aufgenommen werden soll, da Banken und andere Kreditinstitute diese in der Regel einfordern, um das Risiko zu bewerten.

Erstellung einer persönlichen Bilanz

Eine persönliche Bilanz ähnelt der eines Unternehmens. Auf der linken Seite werden die Vermögenswerte ausgewiesen und auf der rechten Seite die persönlichen Schulden. Zu den Vermögenswerten gehören unter anderem Geld, Wertpapiere, vermietete Immobilien und eventuell vorhandene Unternehmensbeteiligungen. Zu den Schulden gehören unter anderem Darlehen für selbst-genutzte Immobilien und andere Kredite, kurzum alles, was mittel- und längerfristig zurückgezahlt werden muss. Die Differenz zwischen den beiden Seiten ergibt das Eigenkapital. Je höher dieses ist, desto besser ist die eigene finanzielle Situation. Wenn die eigene Bilanz nicht zufriedenstellend aussieht, sollten in erster Linie die Verbindlichkeiten gesenkt werden, denn allein dadurch ergibt sich eine Verbesserung der Situation.

Erstellung einer Einnahmen- und Ausgabenrechnung

Die persönliche Bilanz stellt die Vermögenswerte lediglich zu einem vorher definierten Stichtag dar. Die Einnahmen- und Ausgabenrechnung dagegen stellt die Entwicklung der Werte über einen bestimmten Zeitraum dar. Zu den Einnahmen gehören unter anderem Lohn und Gehalt, Mieteinnahmen, Dividenden und Erträge aus Unternehmensbeteiligungen. Zu den Ausgaben gehören zum Beispiel Mietzahlungen, Ratenzahlungen zu Krediten und alle Kosten, die mit der Lebenshaltung zu tun haben. Aus der Differenz zwischen den beiden Werten ergibt sich der persönliche Cashflow. Dieser sollte auf jeden Fall positiv sein. Der Zeitraum für die Berechnung kann variabel gewählt werden, in der Regel wird immer der Zeitraum von einem Monat angegeben, da auch die Haupteinnahmequellen meist monatlich eingehen.

Wer diese Berechnungen über einen längeren Zeitraum kontinuierlich durchführt, erhält einen sehr guten Überblick über die eigene finanzielle Situation und kann relativ schnell erkennen, wo es noch Optimierungspotenzial gibt und welche Kosten eventuell unnötig sind und daher entfallen sollten.

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