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Montag, 14.04.2014
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Förderprogramme der EU - Jetzt schnell von Geldern aus Brüssel profitieren

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Görlitz, 06. Januar 2011 (sg)
– Die Operationellen Förderprogramme des Bundes wurde durch die Europäische Kommission bereits am 20. Dezember 2007 genehmigt. Damit wurden die Grundlagen für die bestehenden ESF-Förderprogramme in Deutschland bis 2013 gelegt. Da keiner weiß, was über den Zeitpunkt 2013 hinaus passieren wird, empfiehlt es sich also für Existenzgründer und Unternehmer, so schnell wie möglich ihren Anteil am Förderkuchen der EU zu sichern. Ein Schwerpunkt der Förderprogramme des ESF bis 2013 sind "Beschäftigte und mittelständische Unternehmen". Hiermit soll die Anpassungs- und Wettbewerbsfähigkeit in den Betrieben in Zeiten von Globalisierung und demografischem Wandel gestärkt werden. Einen weiteren Förderschwerpunkt der Förderprogramme bilden Unternehmensgründungen. Durch ESF Mittel werden dabei auch bestehende Initiativen der Bundesregierung unterstützt:

  • Die Mittelstandsinitiative erhält durch den ESF Förderung in den Bereichen "Verbesserung der Startbedingungen für Gründerinnen und Gründer" und "Unterstützung von Bestand und Wachstum mittelstän-discher Unternehmen".
  • Die "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) zielt auf die Entwicklung und Verbreitung innovativerer und produktiverer Formen der Arbeitsorganisation. Darüber hinaus unterstützt sie Unternehmen, die jetzt schon ihre betriebliche Personalpolitik an die Herausforderungen des demografischen Wandels anpassen.
  • Fortgesetzt wird Transfer QualiKug, ein Instrument des Bundes zur Förderung des Übergangs von Ar-beitskräften aus Unternehmen in Krisensituationen.


Im Bereich der Weiterbildung liegt ein besonderes Augenmerk der Förderprogramme auf ArbeitnehmerInnen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Durch die Förderprogramme des ESF werden dort gezielt KMU in ihren Weiterbildungsaktivitäten unterstützt. Auch sind laut ESF die Existenzgründungen in strukturschwachen Gebieten für den gesamtwirtschaftlichen Strukturwandel und neue Beschäftigungsmöglichkeiten von besonderer Bedeutung. Die Förderprogramme wenden sich daher an alle ExistenzgründerInnen in diesen Regionen unabhängig davon, welchen Status sie vor der Gründung hatten. Ihnen wird in den ersten fünf Jahren nach der Gründung bspw. ein bezuschusstes Coaching durch qualifizierte Berater angeboten. Bei Technologie-Existenzgründungen wird des Weiteren angestrebt, das Gründungsklima an Hochschulen und Forschungseinrichtungen nachhaltig durch entsprechende Förderprogramme zu verbessern. Die Zielgruppen der ESF Förderprogramme sind im Einzelnen:

  • Unternehmen, vor allem KMUs
  • Beschäftigte, vor allem Ältere, Migranten und Niedrigqualifizierte
  • Beschäftigte in Kurzarbeit
  • Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, die sich selbstständig machen wollen
  • Existenzgründer und Existenzgründerinnen in den ersten fünf Jahren nach Gründung
  • Arbeitnehmerinnen und Existenzgründerinnen


„Wer dieser Zielgruppe angehört, sollte sich baldmöglichst mit einem Fördermittelberater zusammensetzen und durchspielen, ob für ihn eine solche Förderung in Frage kommt“, rät Fördermittelexperte Andreas Schilling, Geschäftsführer von foerder-abc.de.


Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454


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