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Jetzt Fördermittel für Sanierungs- und Klimaschutz-maßnahmen bei der KfW Bankengruppe beantragen

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Görlitz, 22. September 2010 (sg)
– Durch Fördermittel der KfW Bankengruppe (KfW) können umfangreiche Sanierungen von Altbauten und besonders energetische Neubauten finanziert werden – womit erhebliche CO2-Einsparungen erzielt werden können. So wurden im Jahr 2009 rund 9 Mrd. EUR ausgeschüttet und dadurch Investitionen für rund 617.000 Wohnungen in Höhe von insgesamt 18,4 Mrd. EUR angestoßen. Diese Zahlen klingen beeindruckend, doch viele Unternehmer wissen nicht, dass sie bei notwendigen Sanierungsmaßnahmen Anspruch auf Fördermittel der KfW haben. „Dabei kann jeder Unternehmer Fördermittel für Sanierungen und Klimaschutzmaßnahmen beantragen und sich somit auf lange Sicht gesehen viel Geld sparen“, so Andreas Schilling, Geschäftsführer von www.foerder-abc.de.

Laut KfW entfällt rund ein Drittel des Energieverbrauchs in Deutschland auf die Bewirtschaftung von Immobilien. Aus einer aktuellen Studie des Bremer Energieinstituts (BEI) in Kooperation mit dem Institut Wohnen und Umwelt und dem Institut für Statistik der Universität Bremen im Auftrag der KfW geht hervor, dass die von der KfW durch Fördermittel finanzierten energieeffizienten Neubauten und energetischen Sanierungen 2009 zu einer Reduzierung des Treibhausgas-Ausstoßes um 1,2 Mio. Tonnen führten. Zudem konnten in diesem Bereich Arbeitsplätze gesichert werden. „Die BEI-Studie zeigt: 2009 war das Rekordjahr der KfW Fördermittel für energieeffizientes Bauen und Sanierens“, so Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.

Ob diese Botschaft bei den Unternehmern angekommen ist, ist jedoch fraglich. „Wir erleben in Nordrhein-Westfalen immer wieder Unternehmer, die durch Sanierungsmaßnahmen beinahe an den Rand des Ruins getrieben wurden“, so Harald Wachter, Unternehmensberater aus Düsseldorf. „Viele kennen die Programme für Fördermittel nicht und informieren sich viel zu spät. Dabei kann man durch einen frühzeitiges Fördermittel Check viel Geld sparen.“ Das Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen hat sogar eine Broschüre über die Dringlichkeit von Sanierungsmaßnahmen herausgegeben. Darin informiert das Ministerium Grundstückseigentümer über die Dichtigkeitsprüfung von Abwasserleitungen, die den Eigentümer bis zu 500 EUR kosten kann. „Leider wird mit keinem Wort erwähnt, dass man als Unternehmer solche Maßnahmen mit Fördermitteln der KfW Bankengruppe fördern lassen kann“, bedauert Harald Wachter. „Grundsätzlich ist es so, dass man bei jeder größeren betrieblichen Ausgabe einen Berater für Fördermittel hinzuziehen sollte“, rät Andreas Schilling, langjähriger Experte für Fördermittel. „In Deutschland gibt es so viele Programme für Fördermittel, ein Unternehmer kann darüber kaum den Überblick behalten. Und im Umkehrschluss kann man sich in diesem Fall sogar doppelt Geld sparen. Einmal durch die Finanzierung mit Fördermittel bei der Sanierungsmaßnahme an sich, und dann auf lange Sicht gesehen, natürlich durch die gesenkten Energiekosten.“

Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454

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