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Montag, 14.04.2014
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Gründergeneration 50plus: So klappt´s mit der Förderung des Startkapitals!

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Görlitz, 23. Juli 2010 (sg)
– Die Demographie in Deutschland ändert sich. Die Deutschen werden immer älter und die Geburtenraten sinken. Auch auf dem Arbeitsmarkt macht sich diese Verschiebung bemerkbar. Immer mehr Existenzgründerinnen und Existenzgründer gehören zur Gruppe der sogenannten „50plus“. Für diese Gruppe gibt es bei der Unternehmensgründung einige Dinge zu beachten, damit das Vorhaben nicht nur organisatorisch sondern auch finanziell auf gefestigten Beinen steht.

Ältere Gründer bringen einen entscheidenden Vorteil gegenüber ihren Mitstreitern am Arbeitsmarkt mit. Sie blicken meist auf ein langjähriges Berufsleben zurück und haben eine ge-hörige Portion Lebenserfahrung. Die Planung und Durchführung der Existenzgründung bei der älteren Generation läuft so zielgerichteter und durchdachter ab. „Durch ihre Lebenserfahrung trauen sich ältere Gründer einfach mehr zu und sind in ihrer Risikoeinschätzung wesentlich realistischer als die Jüngeren“, so Andreas Schilling, Fördermittelexperte und Geschäftsführer von www.foerder-abc.de, aus seiner langjährigen Praxis als Existenzgründungsberater. Hinzu kommt, dass ältere Gründer weniger Probleme bei der Startfinanzierung ihres Unternehmens haben, da sie oftmals auf angespartes Eigenkapital zurückgreifen können. Ist jedoch nach langer Arbeitslosigkeit das Eigenkapital aufgebraucht, haben Gründerinnen und Gründer ab dem 50. Lebensjahr häufig Schwierigkeiten, Bankkredite oder Förderdarlehen zu erhalten, da die Finanzinstitute bei der Darlehensvergabe an Ältere höhere Risiken unterstellen. www.foerder-abc.de zeigt, welche Fördermöglichkeiten für die Generation „50plus“ bestehen.

Grundsätzlich stehen natürlich auch älteren Gründerinnen und Gründern die gängigen Förderdarlehen zur Verfügung. Dabei sollten ältere Gründerinnen und Gründer folgende Besonderheiten kennen:

Unternehmerkapital: ERP-Kapital für Gründung (0 bis 2 Jahre)

Üblicherweise bietet dieses Förderprogramm eine tilgungsfreie Zeit von sieben Jahren an. Für Gründerinnen und Gründer über 55 Jahren reduziert sich diese tilgungsfreie Zeit um die Anzahl der Lebens-jahre über 55. Das Darlehen muss bis zum 62. Geburtstag abgerufen und bis zum 70. Lebensjahr zu-rückbezahlt sein. Eine Förderung von Personen über 62 Jahren ist nicht möglich.

Unternehmerkapital: ERP-Kapital für Wachstum (2 bis 5 Jahre)
Bei der Entscheidung über eine Darlehensvergabe fließt hier das Lebensalter in die Risikobewertung mit ein. Das bedeutet: Je älter der Antragsteller ist, desto höher wird das Darlehensrisiko eingeschätzt und desto schwieriger ist eine Darlehensbewilligung.
Ältere Menschen haben wenig Zeit für Unternehmensaufbau und Kreditrückzahlung. Wichtig ist hier ein Erfolg versprechendes Unternehmenskonzept mit einem schlüssigen Rückzahlungsplan. Zudem empfehlen sich Förderdarlehen, die die auch bei geringem oder keinem Eigenkapital gewährt werden können, wie zum Beispiel das KfW-StartGeld der KfW Mittelstandsbank sowie der Mikrokreditfonds Deutschland. Diese Möglichkeit ist besonders für Gründerinnen attraktiv, die nach langjähriger Arbeit in den Familien wieder ins Berufsleben einsteigen wollen.

Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454

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