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Mittwoch, 16.04.2014
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Kürzungen der Fördermittel für Solaranlagen geplant – Jetzt das Unternehmen umrüsten und sparen

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Görlitz, 13. Januar 2011 (jk)
– Der Trend zu solarer Energie hat Ende 2011 einen neuen Höhepunkt erreicht – mit rund 7500 Megawatt waren so viele Photovoltaik-Anlagen gemeldet wie noch nie. Das Wirtschaftsministerium reagierte auf die enorme Nachfrage prompt – bereits diesen Monat wurden die Fördermittel für Solaranlagen um 15 Prozent gekürzt, und die Senkung soll drastisch fortgesetzt werden. Bereits im Juli rechnet die Bundesnetzagentur mit einem Fall um mindestens weitere 12 Prozent.  Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) begründete die Kürzungen mit fehlender Verhältnismäßigkeit: Die Photovoltaik erzeuge nur drei Prozent des deutschen Stroms, verursache aber 50 Prozent der Förderkosten.

Wie auch immer die endgültigen Zahlen des Einsparprogramms ausfallen werden – wer eine Solaranlage plant, sollte damit auf jeden Fall nicht zögern. Denn nicht nur die Förderung der Anlagen selbst wird geringer: Auch die Vergütung für Stromerzeuger, die „sauberen“ Strom einspeisen, ist gestaffelt und sinkt von Jahr zu Jahr. Wer allerdings jetzt seinen Vertrag abschließt, erhält eine feste Vergütung für die Dauer von 15-20 Jahren.
Für Unternehmer birgt die Umstellung auf Solarenergie besondere Vorteile: Denn der Stromverbrauch ist hier in der Regel höher als in Privathaushalten – und somit die Einsparungen größer. Auch gibt es für Unternehmen höhere Fördersummen. So vergibt die KfW (Kreditanstalt für Wirtschaft) im Rahmen ihres Energieeffizienzprogrammes bis zu 25 Millionen Euro an kleine und mittelständische Betriebe. Die Zinssätze sind in der Regel sehr günstig, so dass sich die Anschaffungen bei gleichbleibenden Energiepreisen innerhalb weniger Jahre amortisieren. Was bleibt, sind dauerhafte Einsparungen und ein Imagegewinn. Hier die zwei größten Förderprogramme für Solaranlagen und ihre Konditionen:

KfW – Energieeffizienzprogramm

Konditionen: Finanzierung zu einem Zinssatz ab 1,00 % effektiv pro Jahr, bis zu 25 Mio. Euro Kreditbetrag, besonders günstiger Zinssatz für kleine Unternehmen (KU), 3 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit
Wer wird gefördert? Freiberufler und privatwirtschaftliches in- oder ausländisches Unternehmen mit einem Jahresgruppenumsatz i.d.R. bis 2 Milliarden Euro. Voraussetzung: Die Anlagen dienen nicht überwiegend der Netzeinspeisung
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BAFA-Förderung

Konditionen: Bis zu 90 Euro Zuschuss pro Quadratmeter Kollektoren
Wer wird gefördert? Kleine oder mittlere Unternehmen (KMU), freiberuflich Tätige, Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau
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