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Mittwoch, 16.04.2014
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Gründungszuschuss: Lohnt sich der Antrag überhaupt noch?

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Görlitz, 09. März 2012 (jk)
– Die Zahlen, die die Bundesagentur für Arbeit in ihrem aktuellen Monatsbericht veröffentlichte, bestätigten nun, was Gründer und deren Unternehmensberater bereits wussten: Kaum jemand bekommt ihn noch. Und es drängt sich bei immer mehr Betroffenen die Frage auf, ob das mit einem strengen Prüfungsverfahren zusammenhängt, oder ob die massenhaften Absagen mit immer denselben standardisierten Begründungen (Formfehler, zu gute Vermittelbarkeit) eher den markanten Budgetkürzungen zu verdanken sind. Die aktuellen Zahlen deuten sogar darauf hin, dass die Agenturen die ohnehin drastische Senkung der Ausgaben um rund ein Drittel noch zu übertreffen versuchen – und das höchst erfolgreich. Denn während 2011 monatlich im Durchschnitt 11.158 Gründungszuschüsse vergeben wurden, waren es im Januar nur noch 4.938 und im Februar sogar gerade einmal 1.579. „Die Arbeitsämter scheinen schnell gelernt zu haben, ihre K.O.-Ablehnungskriterien wie die ‚gute Vermittelbarkeit‘ zu nutzen“, interpretiert Andreas Schilling, Geschäftsführer der Gründeragentur für Arbeitslose (www.alg-zuschuss.de) das Geschehen. Denn zwar wurde ein Prüfungsverfahren entwickelt, das unter anderem die Bewertung fachlicher Kenntnisse und einen psychologischen Persönlichkeitstest zur Feststellung der charakterlichen Eignung für eine Selbständigkeit beinhaltet. In den „Genuss“ dieses zwar auch nur subjektiven, aber zumindest annähernd einheitlichen Prüfungsverfahrens kommen aber nur die Wenigsten. Die meisten werden als zu gut vermittelbar abgewiesen. „Es scheint schon vorentschieden zu sein, ob die Anstrengungen des Gründers von Erfolg geprägt sein sollen oder nicht“, so Schilling. „Wem beispielsweise eine Schulungsmaßnahme vorgeschrieben wird, der kann sich große Hoffnungen machen – denn das Amt würde bei einer Ablehnung Geld aus dem ohnehin knappen Budget wegwerfen.“

Die Frage, warum mit Antragstellern scheinbar willkürlich umgegangen wird, kann nur mit fehlenden einheitlichen und verbindlichen Vorgaben beim Vergabeverfahren beantwortet werden. „Es kann theoretisch durchaus sein, dass derselbe Gründer von zwei Agenturen einen unterschiedlichen Bescheid erhält“, schätzt Schilling. Um das Risiko einer Absage zu minimieren, rät der Gründungsexperte zur maximalen Vorbereitung: „Den Gründungszuschuss sollte nur noch beantragen, wer ohnehin gründen will – mit oder ohne Zuschuss. Dementsprechend gründlich und verantwortungsvoll wird der Gründer sein Vorhaben vorbereiten, und das kann die Mitarbeiter der Ämter beeindrucken. Wichtig sei aber auch, vom eigenen Vorhaben überzeugt zu sein. „Wer nicht glaubt, dass er es schaffen kann, der wird auch andere nicht begeistern können“, so der Experte. Um es Gründern zu ermöglichen, die persönliche Eignung für eine Existenzgründung schon vor dem Antrag beim Arbeitsamt zu prüfen, gibt Andreas Schilling 100 Käufern seines eBooks unter alg-zuschuss.de neben vielen Insiderinformationen die Chance den F-DUP Test im Probelauf zu machen.

 

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