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Montag, 14.04.2014
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Schlechte Zeiten für zahlungsscheue Privatversicherte

Fast 9 Millionen Menschen in Deutschland haben eine Private Krankenversicherung, aber nicht alle können sich offenbar die Privatversicherung leisten. Wer zu besonders günstigen Konditionen abgeschlossen hat, aber bei den Beitragssteigerungen nicht mithalten kann, kommt mit den Zahlungen leicht in Verzug. Gerade erst zum Jahresende 2011 hatten die privaten Versicherer mit Erhöhungen bis zu 60 % für negative Schlagzeilen gesorgt. Über andere Gründe, warum Versicherte die Beiträge für die Private Krankenversicherung schuldig bleiben, kann nur spekuliert werden. Allgemeine Teuerungsraten, belastende Kredite oder eine sich immer weiter verbreiternde Zahlungsunwilligkeit – Fakt ist, dass den privaten Krankenversicherern ein immer größeres Finanzierungsloch durch die ausbleibenden Beiträge entsteht. Die Mitgliedschaft einfach kündigen können sie nicht, da in Deutschland die allgemeine Versicherungspflicht besteht.

Zum Ende des dritten Quartals 2011 waren fast 2 % der privat Versicherten mit den Beiträgen im Rückstand – keine kleinen Terminüberschreitungen, sondern Rückstände über einen Zeitraum von einem halben Jahr. Was sich zunächst noch relativ gering anhört, ergibt in reinen Zahlen jedoch ein Minus von einer halben Milliarde Euro. Besonders erschreckend für die Versicherer ist die rasante Zunahme der Nichtzahler. Allein von 2010 zu 2011 nahm sie um fast 60.000 Versicherte zu.

 

Nun will die Politik eingreifen, denn die Belastung der Versichertengemeinschaften hat kaum noch tragbare Ausmaße angenommen. Der PKV-Verband befindet sich derzeit in Verhandlungen mit der Bundesregierung, um den gesetzlichen Weg für einen Nichtzahler-Tarif frei zu machen. Wer seine Private Krankenversicherung nicht zahlt, soll auch keine Leistungen erhalten – jedenfalls nicht im vorgesehenen Maße. Eine Abdeckung von akuten Krankheiten oder Schwangerschaften muss immer geleistet werden. Dafür sollen dann 100 Euro im Monat fällig werden. Ehe die Versicherung eines Zahlungssäumigen in diesen „Standby“-Zustand versetzt wird, muss er aber wenigstens zwei Mal gemahnt werden. Dann ist die Private Krankenversicherung nicht mehr wert als die Option auf eine dringende Notversorgung. Betreffen wird es vor allen Dingen Selbstständige, deren wirtschaftliche Lage sich ohnehin nicht besonders freundlich gestaltet. Schlechte Zeiten für Nichtzahler, aber auch für die privaten Krankenversicherer.


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