x

   Sie wollen uns schon verlassen ?  

HALT! Warten Sie!

Fordern Sie doch erst einmal UNVERBINDLICH & KOSTENLOS meinen PRAXISREPORT an und prüfen die Qualität.

Fördermittel, Zuschüsse, Subventionen


Dieser Gratis Download kann jederzeit beendet werden. Sie sollten also schnell zugreifen, bevor es für immer zu spät ist.

Exklusiv im PRAXISREPORT kostenlose Insiderinfos
und wie Sie bis zu
63.000 EUR an Fördermitteln abholen!

________________________
Wir halten uns an den Datenschutz und respektieren Ihre Privatsphäre. Und wir hassen SPAM genauso wie Sie. Ihre email Adresse wird garantiert nicht verkauft oder an Dritte vermietet.

Montag, 14.04.2014
Zeige deinen Freunden, dass dir das gefällt.
mail print

______________________________________________


Jetzt Prämien senken und mehrere 1.000€ bei Versicherungen sparen

______________________________________________


__________________________________   Anzeige


Kostenloser Businessplan, Businessplan Vorlage, Businessplan Muster

__________________________________

Umsatzsteuer für Klein- und Kleinstgründer, Teil 1

Download als (.pdf) >>>

Görlitz, 12.05. 2011 (jk)
– Wer erfolgreich selbständig sein möchte, der muss sich mit dem Thema Steuern beschäftigen – die wichtigste unter ihnen ist für Unternehmer die Umsatzsteuer. Der richtige Umgang mit dieser Steuerart kann für den Erfolg eines Unternehmens maßgeblich sein. Gerade für Klein- und Kleinstgründer gibt es einige einfache, aber wesentliche Regeln, die die Steuererklärung vereinfachen und ohne deren Beachtung eine richtige Abrechnung quasi unmöglich ist. Die Experten von www.foerder-abc.de haben dieses Basis-Know-how für Klein- und Kleinstgründer zusammengefasst.

Kleinunternehmerregelung
Als Unternehmer gemäß § Abs. 1 S.1 gilt in Deutschland jeder, der gewerblich oder beruflich selbständig tätig ist. Umsatzsteuerpflichtig sind allerdings nur im Inland getätigte Einnahmen. Die sogenannte Kleinunternehmerregelung besagt, dass nach § 19 UStG Unternehmen, die bestimmte Größenkriterien nicht überschreiten, grundsätzlich von der Umsatzssteuer befreit werden können. Wer also seine Umsatzsteuer erklären will, sollte zunächst unbedingt prüfen, ob er in diese Kategorie gehört. Die Steuerfreiheit gilt, solange der Gesamtumsatz zuzüglich der darauf entfallenden Umsatzsteuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.

Unternehmereigenschaft

Wenn sich die Selbständigkeit eines Gründers auf mehrere Bereiche erstreckt, ist zu beachten, dass diese steuerlich zwar als unterschiedliche Betriebe, aber immer als ein einziges Unternehmen anzusehen sind. Eine selbständige Friseurin zum Beispiel, die nebenbei Garagen verpachtet, umsatzsteuerlich nur ein Unternehmen besitzt. Wenn sie ihr Unternehmen also auf die Umsatzsteuerpflicht gemäß der Kleinunternehmerregelung prüft, muss sie hierfür die Summe der Einnahmen beider Betriebe in Betracht ziehen! Außerdem ist zu beachten, dass Umsatzsteuern, die vor Beginn der eigentlichen unternehmerischen Tätigkeit im Rahmen der Gründungsvorbereitungen gezahlt wurden, über die sogenannte Umsatzsteuerveranlagung als Vorsteuer erstattet werden können. Es gibt hier keine festgelegte zeitliche Begrenzung, der Gründer muss jedoch den Zusammenhang zwischen Leistungsbezug und unternehmerischer Tätigkeit vor dem Finanzhaft glaubhaft machen, was in den meisten Fällen das größte Hindernis der Vorsteuererstattung darstellt. Der Befreiungszeitraum beträgt meist 3-6 Monate. Auch im Fall, dass ein Gründer schon vor Aufnahme seiner selbständigen Tätigkeit die Idee seiner Selbständigkeit verwirft, kann bereits geleisteter finanzieller Aufwand steuerlich geltend gemacht werden. Hier müssen dem Finanzamt aber unbedingt stichhaltige Nachweise für die Ernsthaftigkeit der ursprünglichen Gründungsabsicht geliefert werden. Ein Gründercoaching bei akkreditierten Unternehmensberatern wie beispielsweise Mitgliedern des deutschen STRATEGAM – Beraternetzwerkes gilt gemeinhin als sicheres Indiz einer ernsthaften Gründungsabsicht.

Dauerfristverlängerung
Im Normalfall muss eine Umsatzsteuervoranmeldung innerhalb von zehn Tagen nach Ablauf des Voranmeldezeitraums abgegeben werden. Im Rahmen der Dauerfristverlängerung besteht aber die Möglichkeit, die Abgabefrist um einen Monat zu verlängern, wofür durch das Finanzamt allerdings eine Sondervorauszahlung gefordert werden kann, die den Vorteil dieser faktischen Steuerstundung ausgleichen soll.

Bewirtung und Kfz
Anders als bei der Einkommenssteuer, bei der nur 70% der Bewirtungsaufwendungen abgezogen werden können, gibt es hier bei der Umsatzsteuer keine Grenze. Es ist allerdings unbedingt auf eine gewissenhafte Dokumentation der Anlässe sowie bewirteter Gäste zu achten, da das Finanzamt ansonsten die Anerkennung verweigern kann. Für Kfz’s sind zwei Möglichkeiten der Umsatzversteuerung möglich: Eine gesamte steuerliche Zuordnung zum Unternehmen oder eine Aufteilung in Unternehmens- und Privatvermögen, wobei die erste Variante die weitaus häufigere ist. Im Fall einer Gesamtversteuerung als Unternehmensfahrzeug wird der Privatanteil entweder gemäß einem Fahrtenbuch oder nach der auch für die Einkommenssteuer angewendeten 1-Prozent-Methode errechnet.

Lesen Sie im nächsten Teil alles zu den Themen: Steuerschuld, Steuerbefreiungen, Ermäßigter Steuersatz, Vorsteuervergütung.

 

 

Informationen über foerder-abc.de und seine Leistungen unter www.foerder-abc.de oder telefonisch unter +49(0)3581.64 90 454

 

4293 Zeichen mit Leerzeichen


Zurück zur Übersicht >>>

__________________

Hilfe und professionelle Unterstützung finden Sie bei meinem Beraternetzwerk. Zuschüsse von bis zu 90% zu den Beratungskosten sind möglich (Förderstellen sind bspw. KFW, BAFA, RKW, IHK uvm). Gerne vermittle ich Ihnen jetzt kostenfrei einen Berater aus meinem Netzwerk. ACHTUNG: Das Erstgespräch ist i.d.R. kostenlos und hier können Sie auch bereits erste Themen klären und einen Eindruck von Ihrem Coach/ Berater bekommen (hier klicken und Anfrage stellen)