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Sonntag, 13.04.2014
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ZIM (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand)

ZIM ist das Basisprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) für die marktorientierte Technologieförderung der innovativen mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Das ZIM startete am 1. Juli 2008 und bietet kleinen und mittleren Unternehmen bis Ende 2013 eine verlässliche Perspektive zur Unterstützung ihrer Innovationsbemühungen. Dies erfolgt durch eine attraktive Förderung von Kooperations- und Netzwerkprojekten und seit 2009 zusätzlich durch die Förderung von Einzelprojekten.

 

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Die Fördermodule

Das ZIM mit seinen Fördermodulen Kooperationsprojekte ("ZIM-KOOP"), Netzwerkprojekte ("ZIM-NEMO") und Einzelprojekte ("ZIM-SOLO") ist ein technologie- und branchenoffenes Förderprogramm für KMU und für mit diesen zusammenarbeitende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtungen. Unter dem Motto „Impulse für Wachstum“ soll die Innovationskraft der kleinen und mittleren Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden.

Mit dem ZIM zielt die Technologieförderung des BMWi darauf ab, KMU zu mehr Anstrengungen für Forschung, Entwicklung und Innovationen anzuregen, die technischen und wirtschaftlichen Risiken von FuE-Projekten zu verringern und FuE-Ergebnisse zügig in marktwirksame Innovationen umzusetzen.

Ebenso soll die Zusammenarbeit von KMU und Forschungseinrichtungen ausgebaut und das Engagement von KMU für FuE-Kooperationen und innovative Netzwerke erhöht werden. Letztlich sollen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), einschließlich des Handwerks und der unternehmerisch tätigen freien Berufe, nachhaltig unterstützt und damit ein Beitrag zum Wachstum der Unternehmen verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden.

Das ZIM besteht aus drei Modulen

  • ZIM-KOOP - fördert gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte von zwei oder mehreren Unternehmen oder die Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen.
  • ZIM-NEMO - fördert anteilig die Kosten des Netzwerkmanagements, die bei der Konzeption und Durchführung eines innovativen Netzwerks mehrerer KMU, Forschungseinrichtungen und sonstiger regionaler Einrichtungen entstehen.
  • ZIM-SOLO - fördert einzelbetriebliche FuE-Projekte von Unternehmen, die diese Vorhaben mit eigenem Personal im Betrieb durchführen.
Die Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen tragen zur Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft bei. Mit dem direkten Wissenstransfer im Rahmen des ZIM Programms werden neue technologische Erkenntnisse in marktreife Produkte, Verfahren und Dienstleistungen umgesetzt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II wurden die Mittel für das ZIM Programm erheblich aufgestockt. Damit werden die Konjunktur- und Wachstumsperspektiven der mittelständischen Wirtschaft wesentlich verbessert.

Hohe Nachfrage des Förderprogramms

Auf Grund der Themen- und Technologieoffenheit und der unbürokratischen administrativen Abwicklung betrachten die KMU nach einer DIHK-Umfrage das ZIM als "best-practice" bei den Förderprogrammen. Dementsprechend wird das Programm von den mittelständischen Unternehmen stark nachgefragt. Besonders FuE-Kooperationen zwischen KMU und Forschungseinrichtungen, die zum Wissens- und Technologietransfer beitragen sowie die mit dem Konjunkturpaket II ermöglichte Einzelprojektförderung für westdeutsche KMU stoßen auf großes Interesse.

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